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Wandschmuck Engel

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Engel in der ref. Kirche (Wandschmuck im Chor)

Schon seit längerem trugen sich Kirchenpflege und Pfarrer mit der Vorstellung eines schlichten Kunstgegenstandes im Chor der Kirche. Auch die Idee eines Taufbaumes wurde immer wieder diskutiert. Im Sommer 2009 beauftragten wir dann den Künstler Hansruedi Zulauf mit der Ausarbeitung von Vorschlägen und gründeten eine „Kirchenschmuckkommission“ zu der wir weitere Interessierte aus dem Dorf beizogen. Nach vielen Gesprächen und einem eindrücklichen Besuch beim Künstler, sind wir nun überzeugt, dass sich der Einsatz mehr als gelohnt hat: Von der Rückwand des Chores leuchtet uns ein stilisierter sechsflügliger Serafim entgegen. Das Kunstwerk ist etwa 80 cm hoch, vergoldet und wird je nach Anlass mit einem Dimmer beleuchtet.

Der gleiche Engel kann galvanisch vergoldet in vier verschiedenen Grössen gekauft werden. Bestellung bei Linda Eichenberger per E-Mail.

Preise auf Anfrage.

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Engel Seraph
Das biblische Urbild des sechsflügeligen Seraph findet sich im Buch Jesaia im 6. Kapitel in den Versen 1 - 4 bei der Berufungsvision des Propheten: "In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. Seraphim standen über ihm; ein jeder hatte 6 Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füsse und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum anderen und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch."

Das Engelrelief stellt eine Art neutestamentliche Erweiterung, des sechsflügligen Seraph dar. Ursprünglich haben Seraphim im ersten Testament die Funktion einer Wächtergestalt am Thron des EWIGEN. Entsprechend bedecken sie sich mit zwei Flügeln die Augen, damit sie beim Anblick des Ewigen nicht umkommen und mit zwei anderen Flügeln die "Füsse", was im Hebräischen auch "Scham" bedeuten kann.

Der Seraph im Chor der Mettmenstetten Kirche hat alle sches Flügel dem Betrachter/der Betrachterin zugewandt und drückt mit ihnen eine segnende Haltung aus. Dadurch wird er für uns vom Seraph zum Engel, wie sie uns im neuen Testament begegnen, z,.B in der Weihnachtsgeschichte. Und seine Botschaft an uns ist auch heute noch: "Fürchte Dich Nicht!"

 
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